Exklusiver Content

Chinesisches Anti-Spionage-Gesetz: NOWEDA warnt vor möglichen Lieferengpässen bei Arzneimitteln

Essen (ots) - 70 Prozent aller generischen Wirkstoffe werden...

Lucy Gilson und Johan Rockström mit dem Virchow-Preis 2024...

Berlin (ots) - Mit 500.000€ dotierte Auszeichnung unter Schirmfrauschaft...

Aktiv gegen Fehler bei der Arzneimitteltherapie / Jährlich müssen...

Baierbrunn (ots) - Ob bei Infektionen oder Herzproblemen, bei...

Schreibabys: Was Eltern jetzt tun können / Sie schlafen schlecht, lassen sich nicht ablegen und kosten viel Kraft: Wenn Kinder sich nicht beruhigen lassen, helfen Profis

Baierbrunn (ots) –

Wütend aufs eigene Baby sein? Das kommt vor – und ist auch ganz normal, wenn Kinder viel schreien, sich nicht ablegen lassen und schlecht schlafen. Babys mit Regulationsstörungen – so der korrekte Begriff für Kinder, die gemeinhin oft „Schreibabys“ genannt werden, fordern viel Kraft von den Eltern. „Jedes vierte bis fünfte Kind unter zwei Jahren hat ausgeprägte Schrei-, Schlaf- und Fütterprobleme. Nicht selten hängt alles zusammen. Die Babys lassen sich gerade in den ersten drei Lebensmonaten schwer oder gar nicht beruhigen“, erklärt Kinderärztin Dr. Margret Ziegler von der Münchner Sprechstunde für Schreibabys am kbo-Kinderzentrum München im Apothekenmagazin „ELTERN“.

Schreiambulanzen in der Nähe aufsuchen

Oftmals haben die Eltern die Sorge, dass das Kind schreit, weil es zu wenig trinkt. Oder weil es eine Erkrankung haben könnte. Das Schreien ist jedoch meistens ein Ausdruck dafür, dass die Babys ihr Verhalten noch nicht regulieren, sich selbst nicht beruhigen können. Wenn ein Baby mehrere Stunden tagsüber oder nachts schreit, rät Kinderärztin Ziegler betroffenen Eltern dazu, sich Hilfe zu holen. Eine Schreiambulanz in der Nähe lässt sich über den folgenden Link finden: www.a-u.de/!1088333 (https://www.elternsein.info/suche-schreiambulanzen/).

Wichtig: Bitte das Baby nicht schütteln!

In einer Akutsituation, in der Eltern überfordert sind oder wütend werden: das Kind an einem sicheren Ort ablegen, Distanz herstellen, ruhig durchatmen, sich selbst beruhigen. Wichtig ist, eines unbedingt zu vermeiden: dass Eltern für Sekunden die Kontrolle verlieren und ihr Baby schütteln. Denn das kann lebensgefährlich sein. Vielen Eltern hilft es auch, ein Tages- und Nachtprotokoll zu schreiben – um zu sehen, dass es nicht nur schlechte Phasen gibt mit dem Baby.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „ELTERN“ 5/2024 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert, PR-Manager
Tel.: 089/744 33-360
E-Mail: [email protected]
www.wortundbildverlag.de
https://www.linkedin.com/company/wort-&-bild-verlag/
Original-Content von: Wort & Bild Verlagsgruppe – Gesundheitsmeldungen, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

Aktuelles

Testberichte

Cardiavital Gummies: Erfahrungen, Test & Meinungen

Viele Menschen kämpfen täglich mit hohem Blutdruck, Blutzuckerschwankungen und...

Abnehmen im Liegen – Funktioniert dieses gehypte Konzept?

Haben Sie auch schon von „Abnehmen im Liegen“ gehört,...

Red Kong im Vergleich: Lohnt sich der Kauf?

Erektionsstörungen sind ein weit verbreitetes Problem, von dem viele...

Indiva System: Der Schlüssel zum erfolgreichen Abnehmen?

Sie haben es satt, unzählige Produkte auszuprobieren, die alle...

Nighttime Burn: Schlank im Schlaf oder nur ein Mythos?

Sie haben es vielleicht schon gehört: eine Pille, die...

Chinesisches Anti-Spionage-Gesetz: NOWEDA warnt vor möglichen Lieferengpässen bei Arzneimitteln

Essen (ots) - 70 Prozent aller generischen Wirkstoffe werden mittlerweile in China produziert. Deutschland ist bei der Medikamentenversorgung daher massiv von dem Land abhängig....

Lucy Gilson und Johan Rockström mit dem Virchow-Preis 2024 ausgezeichnet

Berlin (ots) - Mit 500.000€ dotierte Auszeichnung unter Schirmfrauschaft der Bundestagspräsidentin für bedeutende Beiträge zur Erhaltung menschlicher und planetarer Gesundheit Der Virchow-Preis 2024 wird...

Aktiv gegen Fehler bei der Arzneimitteltherapie / Jährlich müssen etwa 250.000 Menschen wegen Medikationsfehlern ins Krankenhaus / Worauf zu achten ist, und wie man...

Baierbrunn (ots) - Ob bei Infektionen oder Herzproblemen, bei Krebs oder Diabetes: Medikamente retten weltweit Millionen Leben. Doch die Arzneimitteltherapie ist sehr anfällig für...