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Wie Bitterstoffe uns beim Abnehmen helfen können

Bitterstoffe sind in zahlreichen Lebensmitteln enthalten. Manche von uns mögen den bitteren Geschmack, doch viele meiden ihn bewusst. Allerdings können natürlich Bitterstoffe einen günstigen Einfluss auf unseren Körper haben. Dazu ist ein regelmäßiger Verzehr notwendig.

Vorteile von Bitterstoffen für den Körper

Wer Bitterstoffe zu sich nimmt, tut etwas Gutes für seine Verdauung. Wenn die Verdauung funktioniert, läuft der Stoffwechsel ohne Probleme, das Hautbild verbessert sich und es fällt uns leichter Gewicht zu verlieren.  Bitterstoffe haben außerdem die Eigenschaft, den Appetit zu dämpfen, weil sie das Sättigungsgefühl fördern. Damit lassen sich effektiv Heißhungerattacken vorbeugen. Die folgende Liste zeigt die Vorteile von Bitterstoffen für den Körper im Überblick:

  • Bitterstoffe fördern die Verdauung durch die Anregung der Produktion von Speichel und Magensaft.
  • Sie können den Stoffwechsel ankurbeln und unterstützen die Leber, die Galle und die Bauchspeicheldrüse. Dadurch wird beispielsweise mehr Gallenflüssigkeit produziert, was zu einem verbesserten Fettabbau beiträgt. Bitterstoffe fördern die Freisetzung von Fettsäuren aus den Fettzellen und steigern die Fettverbrennung in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen. Die Nahrungsmittel werden insgesamt besser verdaut und der Körper wird besser mit Nährstoffen versorgt. Deshalb kommt es seltener zu Heißhungerattacken.
  • Bitterstoffe stimulieren aktiv die Produktion von Peptiden im Darm, die das Hungergefühl hemmen und das Sättigungsgefühl steigern. Das führt dazu, dass man sich schneller satt und zufrieden fühlt und somit weniger Kalorien zu sich nimmt.

Mit diesen Eigenschaften können Bitterstoffe somit zu einer echten Geheimwaffe im Kampf gegen die Pfunde werden. Es gilt, sie sinnvoll in die tägliche Ernährung einzubauen.

Was sind Bitterstoffe?

Bitterstoffe sind natürliche Pflanzeninhaltsstoffe, die zu den sogenannten sekundären Pflanzenstoffen zählen. Zu finden sind sie unter anderem in Enzianwurzeln, Beifuß oder Hopfen. Zu den wirkungsvollsten Pflanzen in puncto Bitterstoffe gehören die Bitterkräuter. Der Enzian liefert den wohl stärksten Bitterstoff Amarogentin. Auch Wermut und Tausendgüldenkraut liefern starke Bitterstoffe, die allerdings nur einen Bruchteil der Bitterkeit von Amarogentin aufweisen. 

Welche Lebensmittel liefern Bitterstoffe?

Wer Bitterstoffe bewusst zu sich nehmen möchte, kann zum Beispiel Artischocken, Grapefruit, Rucola, schwarze Oliven und Zitronen in den Speiseplan einbauen. Kaffee, grüner Tee und dunkle Schokolade liefern ebenfalls Bitterstoffe und auch in Kurkuma, Ingwer oder Zimt sind sie enthalten.

Hildegard von Bingen: Verfechterin von Bitterstoffen

Schon im Mittelalter wusste man um die Bedeutung von Bitterstoffen. Hildegard von Bingen (*1098 – 1179) war überzeugt, dass Bitterstoffe aufgrund ihrer hohen gesundheitlichen Bedeutung einen festen Platz in der Ernährung einnehmen sollten. Sie empfahl die Einnahme von Bitterstoffen als Tee, Tinktur oder in Tropfenform. Zu den Inhaltsstoffen ihrer Mixtur gehörten vor allem Extrakte aus Enzianwurzeln, Wermutkraut, Schafgarbe, Angelikawurzeln, Ingwerwurzeln und Kalmuswurzeln. 

Bittertropfen haben sich über die Jahrhunderte durchgesetzt und zählen auch heute noch zu den wichtigsten Hilfsmitteln, wenn es um eine gesunde Ernährung geht. Wer sich selbst ein gutes Bauchgefühl verschaffen und das Wohlbefinden steigern möchte, ergänzt den täglichen Speiseplan um natürliche Bittertropfen. Es empfiehlt sich, bei der Auswahl der Tropfen auf gute Qualität und eine schonende Herstellung zu achten. Wenn Verbraucher Bittertropfen von Laetitia kaufen, erhalten Sie ein ausgewogenes Produkt, bestehend aus 17 wertvollen Kräutern und Gewürzen. Die alte Rezeptur von Hildegard von Bingen dient als Grundlage für die Tropfen. Das Herstellungsverfahren ist schonend, sodass die nützlichen ätherischen Öle in hoher Qualität in die Bittertropfen einfließen. Wer also nicht jeden Tag die Gelegenheit hat, sich mit Bitterstoffen aus frischen Pflanzen und Früchten zu versorgen, kann einfach zu der kleinen Flasche mit den fertigen Tropfen greifen. 

Warum mögen viele Menschen keine Bitterstoffe?

Aus vielen Pflanzen, Gemüsesorten und Kräutern wurden die Bitterstoffe zugunsten von milderen Geschmacksrichtungen “weggezüchtet” oder weitgehend minimiert. Die Folge daraus ist, dass wir auch bei den verarbeiteten Lebensmitteln, die auf Basis der milden Naturprodukte hergestellt werden, nur wenige bittere Alternativen im Handel finden. Überwiegend süße, saure oder salzig-würzige Speisen und Erzeugnisse sind zu haben. 

Deshalb meiden so viele Menschen die bittere Geschmackserfahrung 

Bitterstoffe sind ein wichtiger Verteidigungsmechanismus in der Pflanzenwelt. Für höhere Lebewesen wie uns Menschen hat die Evolution einen eigenen Geschmacksrezeptor für bittere Stoffe entwickelt. In der Natur gelten bittere Substanzen als giftig und der Mensch hat gelernt, diese ursprünglich gefährliche Geschmackserfahrung zu vermeiden. Dass wir bittere Lebensmittel oftmals nicht mögen, ist ein instinktiver Schutz gegen mögliche Vergiftungen.

Dennoch sollten Bitterstoffe aufgrund ihrer positiven Auswirkungen auf den Körper ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung sein. Es lohnt sich, den bitteren Geschmack zurück auf den Speiseplan zu holen und sich langsam wieder daran zu gewöhnen. 

Wer Bitterstoffe bewusst in die tägliche Ernährung integriert, tut sich leichter mit der Gewichtsreduktion, unter anderem weil die Heißhungerattacken auf Süßes verschwinden und das Sättigungsgefühl früher einsetzt. Es wird einfacher, einen gesunden Körperfettanteil zu erreichen.

Weitere positive Folgen von Bitterstoffen

Nicht nur, dass Bitterstoffe den Abnehmerfolg begünstigen, der verbesserte Stoffwechsel hat weitere bemerkenswerte Folgen. Neben dem allgemein verbesserten Wohlbefinden wird der positive Effekt bei regelmäßiger Einnahme auch an einem verbesserten Hautbild sichtbar. 

Die Ernährung beeinflusst direkt den Zustand der Haut, indem sie wichtige Nährstoffe und Antioxidantien bereitstellt. Genauso wie eine unausgewogene Ernährung mit zu viel Zucker, Fett und raffinierten Kohlenhydraten das Hautbild verschlechtert und Unreinheiten, Akne und vorzeitiger Hautalterung hervorruft, führt ein verbesserter Stoffwechsel und die Zufuhr von ausgewogenen Nährstoffen zu einem reineren Hautbild. Giftstoffe werden besser ausgeschieden, die Haut ist weniger belastet und freie Radikale werden abgewehrt. So können sich die Hautzellen leichter regenerieren.

Bitterstoffe: Ein wichtiger Baustein bei der Gewichtsreduktion

Bitterstoffe sind ein wichtiger Baustein, wenn es um die Gewichtsreduktion geht. Doch sie können nur ein Teil einer Gesamtstrategie sein. Sich alleine auf Bitterstoffe als Wunderwaffe zu verlassen, führt nicht zum Ziel. Wer Gewicht verlieren möchte, muss letztlich dafür sorgen, dass der Körper mehr Kalorien verbrennt, als er aufnimmt. 

Um ins Kaloriendefizit zu kommen, gilt es, von mehreren Seiten anzugreifen: Eine ausgewogene und gesunde Ernährung kombiniert mit ausreichend Bewegung und viel Schlaf tragen genauso zur Gewichtsreduktion bei wie ein bewusster Umgang mit Stress. Denn wenn der Körper von Stresshormonen überflutet wird, steigt auch der Blutzuckerspiegel. Vereinfacht gesagt führt dies zu erhöhten Fetteinlagerungen in den Zellen, sodass selbst bei einem Kaloriendefizit die Gewichtsabnahme stagniert oder nur sehr langsam vorangeht. Yoga, Meditation und regelmäßige Auszeiten sind deshalb ebenfalls wichtig.

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