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Profifußball und Diabetes: 1:0 für die Zuckerkontrolle mit dem Smartphone

Wiesbaden (ots) –

Torjäger wie der dänische Stürmer Kasper Dolberg Rasmussen oder der spanische Verteidiger „Nacho“ Fernández zeigen bei der EM 2024: Diabetes ist kein Grund, beim Fußball am Seitenrand zu stehen – wenn der Zuckerwert stimmt. Diese Erfahrung hat auch die deutsche Profifußballerin Sandra Starke gemacht, die selbst an Diabetes Typ 1 erkrankt ist. Wie Profi- und Amateurkicker beim Diabetesmanagement am Ball bleiben, verrät sie hier.

Sie laufen und sprinten bei jedem Wetter 90 Minuten über den Rasen, tricksen mit dem Ball und gehen in intensive Zweikämpfe: Profifußballer fordern ihrem Körper Höchstleistungen ab. Um erfolgreich zu sein, müssen sie nicht nur Ausdauer und Schnellkraft trainieren, sondern auch die mentale Power. Eine Herausforderung, die auch „Nacho“, einer der besten Abwehrspieler Spaniens, und der dänische Stürmer Kasper Dolberg Rasmussen Tag für Tag meistern müssen. Wie wichtig neben dem fußballerischen Talent und intensiver Trainingsvorbereitung ein gutes Diabetesmanagement ist, weiß auch die Profifußballerin Sandra Starke. Die Stürmerin ist schon im Nationalteam auf Torejagd gegangen und spielt aktuell in der Bundesliga beim RB Leipzig. Sie erinnert sich: „Als ich vor mehr als 7 Jahren die Diagnose Typ-1-Diabetes bekam, dachte ich, meine Fußballkarriere sei vorbei. Mittlerweile weiß ich, dass alles möglich ist, wenn ich meine Zuckerwerte im Blick behalte und Entgleisungen vermeide.“

Sandra Starke nutzt dafür das kontinuierliche Glukosemesssystem FreeStyle Libre 3 von Abbott. Es besteht aus einem Sensor, der an der Rückseite des Oberarmes angebracht wird und 14 Tage automatisch jede Minute[1] den genauen[2] Zuckerwert und den Trend an die dazugehörige App[3] auf Sandras Smartphone überträgt – ganz ohne Scannen. Geht der Glukosewert abwärts, weiß die Fußballerin, wie sie gegensteuern kann. „In den letzten Jahren habe ich mir vielleicht sogar durch den Umgang mit der Erkrankung Skills angeeignet, die mir beim Erreichen meiner sportlichen Ziele helfen.“ Sie sei strukturierter, achte mehr auf ihre Gesundheit und kenne durch die Verlaufskurven des Glukosemesssystems auch den eigenen Stoffwechsel sehr gut. „Dadurch habe ich gelernt, wie ich meinen Lebensstil noch besser auf verschiedene sportliche Herausforderungen ausrichten kann, zum Beispiel in Sachen Ernährung“, so Starke.

Moderne Diabetestechnik erleichtert die Zuckermessung beim Sport

Grundsätzlich gilt: Nach dem aktuellen Wissensstand und mit den modernen Möglichkeiten der Zuckermessung hat regelmäßige körperliche Aktivität gesundheitliche Vorteile für Menschen mit Diabetes.[4,5]“Wenn Menschen mit einem Typ-1-Diabetes umfassend geschult und bezüglich ihrer sportlichen Herausforderungen diabetologisch betreut werden, kann auch intensiver Sport und sogar Profisport betrieben werden“, erklärt Diabetesberaterin Ulrike Thurm. Sie ist selbst an Typ-1-Diabetes erkrankt, aktive Athletin und unterstützt auch Sportprofis wie Sandra Starke beim Diabetesmanagement. „Beim Fußballspiel ist die richtige Dosierung der Insulinzufuhr ein fortwährender Balanceakt, da der Insulinbedarf durch die Muskelaktivität stärker schwankt. Hier sind kontinuierliche Glukosemesssysteme mit einer optionalen Alarmfunktion6 eine wertvolle Hilfe“, erklärt Thurm. Das CGM-System FreeStyle Libre 3 bietet neben der optionalen Alarmfunktion[6] zudem die Möglichkeit, die aktuellen Werte zu teilen.[7]“Während eines Spiels muss ich mich auf die gegnerische Mannschaft und den Ball konzentrieren. Deshalb teile ich meine Echtzeit-Zuckerwerte[1] über die LibreLinkUp App[8] mit meiner Physiotherapeutin. Diese ruft mich im Falle eines Abwärtstrends bei der nächsten Spielunterbrechung an die Seitenlinie, damit ich etwas Zuckerhaltiges trinken kann.“ Auf diese Weise können gravierende Glukoseschwankungen auch im Wettkampf vermieden werden. Zur Optimierung ihrer Diabetestherapie teilt Sandra ihre Werte über die LibreView[9] App auch mit Ulrike Thurm. „So kann ich mich selbst während eines Auslandaufenthalts z. B. als ich 2023 bei den Chicago Red Stars gespielt habe, auf der Basis aktueller Messwerte mit meiner Diabetesberaterin austauschen.“ Auf die EM in Deutschland freut sich Sandra Starke sehr: „Ich drücke meinen Fußballkollegen die Daumen und hoffe auf eine super Stimmung und vielleicht wieder ein Sommermärchen!“

[1] Der Sensor ist 60 Minuten nach der Aktivierung für die Glukosemessung bereit.

[2] Alva S et al. Journal of Diabetes Science and Technology, 2020 | https://doi.org/10.1177/1932296820958754

[3] Die FreeStyle Libre 3 App ist nur mit bestimmten Mobilgeräten und Betriebssystemen kompatibel. Bevor Sie die App nutzen möchten, besuchen Sie bitte die Webseite www.freeStyleLibre.de um mehr Informationen zur Gerätekompatibilität zu erhalten.

[4] Esefeld K et al. Diabetologie und Stoffwechsel 2022; 17(S 02): 301-310

[5] Rietz et al. Diabetes Care 2022;45: 3101-3111; https://doi.org/10.2337/dc22-0886

[6] Alarme sind standardgemäß ausgeschaltet und müssen eingeschaltet werden.

[7] Die Übertragung der Daten zwischen den Apps erfordert eine Internetverbindung.

[8] Die Übertragung der Daten zwischen der FreeStyle Libre 3 App, LibreLinkUp und LibreView erfordert eine Internetverbindung.

[9]Libre View ist eine cloudbasierte Anwendung. Die Libre View Website ist nur mit bestimmten Betriebssystemen und Browsern kompatibel. Weitere Informationen finden Sie unter www.libreview.com.

[10] Im Vergleich mit anderen vom Patienten selbst anzubringenden Sensoren. Daten liegen vor. Abbott Diabetes Care

Das Sensorgehäuse, FreeStyle Libre und damit verbundene Markennamen sind eingetragene Marken von Abbott.

Pressekontakt:
Astrid Tinnemans, Head of Public Affairs, Germany, Abbott GmbH
[email protected]
0173-9542375
Original-Content von: Abbott GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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