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Nährstoffe für Sportler: So hat man mehr Energie 

Damit der Körper die zugeführte Energie optimal nutzen kann, ist es entscheidend, dass die Nahrung effizient und vollständig in ihre nutzbaren Bestandteile zerlegt wird. Hierbei spielen Enzyme eine essentielle Rolle. 

Die anschließende Umsetzung von Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten in den Zellen erfordert einen reibungslosen Transport. Vitamine, insbesondere B-Vitamine, sind dabei im Energiestoffwechsel von großer Bedeutung. 

Vitalstoffe beeinflussen den Energie-Stoffwechsel 

Vitalstoffe

Zusätzliche Vitalstoffe beeinflussen den Energie-Stoffwechsel, darunter zum Beispiel L-Carnitin, das die Verwertung von Körperfett unterstützt, sowie das Coenzym Q10, das für den Sauerstofftransport in die Zellen von Bedeutung ist. 

Für die Umwandlung der Energie aus Nährstoffen in Aktivität benötigen die Zellen Sauerstoff. Dieser wird durch die roten Blutkörperchen transportiert, und die Bildung dieser Blutkörperchen hängt besonders von einer ausreichenden Eisenversorgung ab. 

Gleichzeitig kann der hohe Kalorien- und Sauerstoffverbrauch die Zellen schädigen und vorzeitig altern lassen. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, benötigen die Zellen antioxidative Vitalstoffe. 

Oxidativer Druck  

Ohne Sauerstoff ist kein Leben möglich, insbesondere nicht in Bezug auf sportliche Leistungen. Jedoch birgt Sauerstoff auch eine zweite Seite: Er kann in aggressiven Formen auftreten und die Zellen angreifen. 

Um für den Energiegewinn nutzbar zu sein, muss der eigentlich „unschädliche“ luftartige Sauerstoff im Körper in eine aktive, sprich „aggressive“ Form umgewandelt werden. Diese aggressiven Sauerstoffverbindungen werden als freie Radikale bezeichnet. 

In angemessenen Mengen sind sie für den reibungslosen Ablauf des Stoffwechsels und des Immunsystems unerlässlich. Jedoch entstehen beim Sport aufgrund des erhöhten Sauerstoffverbrauchs große Mengen freier Radikale. Diese können die Zellen angreifen und Schäden verursachen. Dieser Prozess wird als „oxidativer Druck“ bezeichnet und kann die Zellalterung beschleunigen. 

Um davor Schutz zu bieten, empfiehlt sich eine doppelte Strategie: Coenzym Q10 fördert einen schnellen Verbrauch freier Radikale in den Zellkraftwerken, den sogenannten Mitochondrien, und senkt somit deren Konzentration. 

Die antioxidativen Vitamine C und E, zusammen mit Beta-Carotin und dem Spurenelement Selen, können die Zellen vor Schäden durch freie Radikale schützen. 

Verlust von Energie durch Schwitzen  

Beim Verbrauch von Kalorien entsteht stets Wärme, die der Körper abführen muss. Dies geschieht durch die Ausscheidung von Schweiß, der verdunstet und somit für Kühlung sorgt. 

Schweiß besteht nicht nur aus reinem Wasser, sondern enthält auch erhebliche Mengen an Mineralstoffen, insbesondere Salz (Natrium), Kalium, Magnesium, Calcium und Zink sowie Eisen und Kupfer. 

Diese Verluste gehen zu Lasten der körpereigenen Reserven und können zu einer Unterversorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen führen. Dies kann wiederum möglicherweise negative Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit haben. 

Ein bekanntes Beispiel ist die erhöhte Anfälligkeit für Muskelkrämpfe aufgrund von Magnesiummangel. Auch eine Unterversorgung mit Kalzium kann zu Krämpfen führen, da beide Mineralstoffe für die Muskelarbeit unerlässlich sind. 

Bei Kalziummangel werden zudem die körpereigenen Reserven angegriffen, und diese befinden sich in den Knochen. Dies kann zu einem Verlust an Knochenmasse und einer erhöhten Brüchigkeit führen. 

Schweiß enthält ungefähr 1 mg Zink pro Liter. Der tägliche Bedarf eines Erwachsenen wird auf 10 mg geschätzt, das heißt, der Körper benötigt für jeden Liter Schweiß etwa 10 Prozent mehr Zink! Zink ist ein wesentlicher Bestandteil der zuvor erwähnten Enzyme. Eine Unterversorgung kann sich daher durch einen Leistungsverlust bemerkbar machen. 

Überblick über essentielle Nährstoffe für Sportler  

Vitamine für Sportler

Sportler, sei es auf Wettkampfniveau oder im Hobbybereich, sollten ihre Ernährungs- und Flüssigkeitsaufnahme sorgfältig überprüfen und insbesondere auf die Zufuhr der folgenden essentiellen Nährstoffe achten. Bei Bedarf können ergänzende Präparate aus der Apotheke von Nutzen sein. 

Für maximale Leistungsfähigkeit durch einen effizienten Stoffwechsel: 

  • Eisen (und in begrenzten Mengen auch Kupfer) für die Blutbildung. Tipp: Die Aufnahme von Eisen wird in Anwesenheit von Vitamin C besonders effektiv.  
  • B- Vitamine zur Regulierung der Blutbildung und des Energiestoffwechsels, wobei Vitamin B1 besonders wichtig für Ausdauersport und Vitamin B6 für Kraftsport ist.  
  • Niacin und Pantothensäure (die ebenfalls zu den B-Vitaminen gehören) spielen eine bedeutende Rolle im Enzymhaushalt und bei der Blutbildung.  
  • Coenzym Q10 und L-Carnitin beschleunigen die Energieverwertung in den Zellen. Für den Elektrolythaushalt (neben Natrium, dem Hauptbestandteil von Kochsalz) 
  • Kalium für die Ausdauer sowie Calcium und Magnesium zur Vorbeugung von Muskelkrämpfen.  
  • Tipp: Kalzium und Magnesium nicht gleichzeitig einnehmen, da sie sich in der Aufnahme gegenseitig beeinträchtigen. Besser zeitversetzt oder mit einem „intelligenten“ Chrono-Depot-Präparat.  
  • Das immunstärkende Spurenelement Zink geht in vergleichsweisen großen Mengen mit dem Schweiß verloren. Zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress: 
  • Die Vitamine C und E sowie Beta-Carotin (gleichzeitig Vorstufe für Vitamin A).  
  • Das Spurenelement Selen als Bestandteil von zellschützenden Enzymen.  
  • Coenzym Q10, das freie Radikale schnell für die Energiegewinnung nutzbar macht. 

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